Startseite Platz 1

UPDATE: Abschied auf Zeit - Zweite Männer ohne letztes Spiel

>>> Update: leider bekommt unsere Zweete kein Abschiedsspiel, die Jungs aus Teltow kneifen. Damit verschiebt sich auch der Anpfiff der Erste, die beginnen am Luftschiffhafen bereits um 14:00 Uhr. <<<

Ein klein wenig Wehmut wird am Samstag über dem Käfig am Luftschiffhafen schweben, wenn um 12:30 Uhr der Anpfiff zum Spiel unserer Zweeten gegen den RSV Teltow U21 erfolgt. Es ist nach 20 Jahren das vorerst letzte Spiel einer zweiten Männermannschaft der Kickers, zum zweiten Mal nach 1997 wird die Zweete aus dem Spielbetrieb genommen. Die personelle Situation läßt eine weitere seriöse Saison einfach nicht mehr zu, zuletzt hatten beide Männermannschaften arge Probleme, einen Kader auf die Beine zu stellen, der mehr als elf, zwölf gesunde Spieler umfaßt. So war die Entscheidung, so schwer sie auch fiel, folgerichtig.

Das Aus unserer Zweeten bedeutet auch das Aus für den Rekordpokalsieger des alten Fußballkreises Havelland-Mitte:

Zweite Männer: Klassenerhalt trotz Niederlage ; D2 verliert deutlich

Zwei Niederlagen innerhalb weniger Stunden - die Pokis-Ultras waren am vergangenen Sonntag nicht zu beneiden. Während allerdings die Nullnummer der D2 am Vormittag in der Form unerwartet kam, gab es nach dem 0:3 der Zweeten bei Concordia wenigstens etwas zu feiern: in ihrem vorletzten Spiel konnte die Pokis-Zweite einen Spieltag vor Saisonende den Klassenerhalt feiern.

Limitiertes Kickers-Jubiläums-Trikot

Anläßlich unseres 30jährigen Jubiläums haben wir in Zusammenarbeit mit dem JAKO-Teamsport ein limitiertes Kickers-Trikot aufgelegt. Bis zum 23.06. kann es über diesem Link bestellt werden.

Trikot 30

Erste & Zweite Männer verlieren spät

Bei bestem Fußballwetter empfingen die Kickers-Männer am vergangenen Sonntag jeweils Topteams ihrer Ligen zur Doppelveranstaltung an der Templiner Straße. Bevor die Erste gegen den SV Ziesar antrat, gab Kreisliga-Aufsteiger Turbine Potsdam der Zweeten die Ehre. Mit einer guten Elf sollte der einzig ungeschlagenen Truppe der Liga lange Paroli geboten werden - und das gelang. Trotz gefühlter 80% Ballbesitz konnten sich der Favorit kaum Chancen erarbeiten, das Abwehrbollwerk stand, Senger und T.Mißling hatten ihre Vorderleute im Griff, die Gäste wirkten zunehmend genervt.