Happy Birthday, Potsdamer Kickers – die Kickers vor 25 & 20 & 10 Jahren

Heute feiern die Kickers ihren 25.Geburtstag, heute vor 25 Jahren gründeten einige unerschrockene Jungs ihren Verein – die Potsdamer Kickers. Für uns Gelegenheit, in einer Serie auf die Highlights von vor 25, 20 und 10 Jahren zurück zu schauen:

17.04.1994
Am Abend des 17.04. trafen sich in der Berliner Straße 56 in Potsdam die gastgebende Notarin Dagmar Witt, Spielermutter Sigrun Ranz, Spielervater Ralf Senger, Trainer Fred Hagedorn sowie die Spieler Stephan Ranz, Ronny Senger, Sascha Glanz, Alexander Haase, Maik Senger, André Berger und Andreas Große zur Gründung des Sportvereins „Potsdamer Kickers 94 e.V.“.

25.04.1999
In einem hochemotionalem Derby auf der Sandscholle besiegten die Männer durch zwei Tore von Alexander Haase in der Schlußphase den favorisierten SV Babelsberg 03 III. Es war der vierte von fünf Siegen in Folge, mit denen sich der Aufsteiger in die obere Tabellenhälfte zurück katapultierte. Vorher gab es eine Serie mit fünf Spielen ohne Sieg, die ausgerechnet gegen den souveränen Herbstmeister FSV Wachow/Tremmen beendet wurde. Die Tore beim 2:1-Sieg im Thälmann-Stadion erzielten Bernd Paul und Kapitän Ronny Senger.

25.04.2009
Einen weiteren großen Schritt in Richtung Landesklasse-Staffelsieg gelang der Ersten beim einstigen Geheimfavoriten TSG Lübbenau. Schon zur Pause führten die Gäste nach Treffern von Christoph Verleih (2), Christian Pietsch und Maik Richter mit 4:1. Das Tor zum 5:2-Endstand erzielte Christof Harms in der Schlußminute.

Gut zwei Wochen zuvor traf die Zweete als Kreisliga-Aufsteiger im Pokal-Viertelfinale auf Erzrivalen PSU 04. Der ehemalige Kreismeister hatte an der Kirsche nicht die Spur einer Chance, unterlag nach Toren von Maik Richter (2), Christof Harms (2), Hannes Hohmann und Sebastian Brandt mit 0:6.

Im 16.Spiel gab es für die B-Junioren den zweiten Sieg in der Brandenburgliga. Der 92/93er-Jahrgang mit u.a. dem jetzigen Zweete-Trainer Sören Gläser siegte, inzwischen trainiert von Jan Lindner und Erik Tuczek, 6:2 in Eberswalde und konnte somit wenigstens die „Rote Laterne“ abgeben. Am Ende fiel der Sieg gar aus der Wertung, da Motor abmeldete, zwei Siege zum Abschluß brachten am Ende zumindest zehn Punkte für das Abenteuer „Brandenburgliga“.